(c) 2017 Gudrun Beck

Unsere P-Wurf-Collie-Welpen    Seite
1 von 7
Stand 18.5.2013: Die kleinen Collie-Rüden Pepsi (dunkel-zobel) und Pilot (gold-zobel) haben neue Liebhaber gefunden. Die jüngsten Fotos entstanden auf einem ihrer letzten gemeinsamen Spaziergänge.

Stand 9.5.2013: Die jüngsten Fotos zeigen die genau 14 Wochen alten P-Wurf-Colliewelpen Pilot und Pepsi auf der Metallgittertreppe, die sie jetzt völlig normal und sicher rauf und runter gehen. Eine Fotoserie zeigt sie beim Apportieren, eine dritte mit Mama Milana, die jetzt ihr Fell fast vollständig abgehaart hat. Das ist nach der Säugezeit völlig normal und hormonbedingt. Man sieht den Größenunterschied schwinden.

Die Fotos vom 1.5. zeigen außer Pilot und Pepsi ihre Großtante "Fox Lions Bridget" mit neun Jahren. Sie hat sich gut gehalten und wirkt noch überhaupt nicht alt. Sie ist eine liebe, zurückhaltende Begleiterin. Auf unserem gemeinsamen Spaziergang hat Pepsi uns an einer Stelle einen gehörigen Schreck eingejagt. Mehr dazu auf seiner Seite.

Pepsis Ohren können schon fast so bleiben, wie er sie jetzt trägt. "Natur-Kippohren" nennt man solche Ohren. Obwohl das "hohe Kippohr" vom Collie-Standard gefordert wird, haben es die Züchter in den vergangenen 150 Jahren nicht fertig gebracht, diese Ohrenhaltung genetisch zu fixieren. So ist es immer wieder Glücksache, ob man die Ohrenhaltung des Junghunds aktiv beeinflussen, also manipulieren muss, oder nicht, um die perfekte Schönheit im Sinne der Ausstellungsrichter zu erreichen. Bridget darf mit Stehohren herumlaufen, da sie ein reiner Familienhund ist und auf den Collie-Standard keine Rücksicht zu nehmen braucht. Pilots Öhrchen habe ich einen praktischen Kurzhaarschnitt verpasst, damit sie leichter werden und sich seine Chancen verbessern, sie selbst etwas höher zu halten. Zu tief kippend ist auch verkehrt.

Was jetzt feststeht: Die Augen erreichen bei beiden ein mittleres Braun und einen hübschen Bernstein-Effekt.