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Quivian    Seite
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22.11.2014: Die kleine Amerikanische Colliehündin Fox Lions Quivian zog als letzte aus. Sie lebt jetzt in Monheim im Rheinland in einem Haushalt mit mehreren Katzen. <p /> 20.10.2014: Zunächst einmal möchte ich auf die häufig gestellte Frage: "Welche Macke hat der Hund, dass ihn noch niemand haben wollte?" mit einer Gegenfrage antworten: "Ist es nicht vorstellbar, dass ein Züchter seinen eigenen Lieblingswelpen bis zum Schluss behält, um genau den unter Umständen ganz zu behalten und später in der Zucht einzusetzen?" Quivian ist längst stubenrein, kann stundenlang still alleine bleiben, liebt Kontaktliegen, ist sehr anhänglich, hört auf diverse Kommandos zuverlässig, respektiert "Nein!" und lässt sich durch "Ja!" vorab bestätigen wie viele Hundefreunde es mit dem Clicker-Klick tun. So ist sie sehr gut in allen Situationen lenkbar. In ungefährlicher Umgebung begleitet sie mich meist frei, obwohl sie auch schön an der Leine geht, was wir bei unseren Stadtspaziergängen gut brauchen können. Sie apportiert schon ganz begeistert. Sie wird recht groß werden, wahrscheinlich ca. 61 cm Schulterhöhe erreichen wie ihre Oma <a href="/chandra.php">"Fox Lions Chandra"</a>. Es wird mir schwer fallen, mich von diesem lieben Colliewelpen zu verabschieden. <p /> 11.9.2014: Unser Colliewelpe Quivian ist mit 11 Wochen ein recht ungestümer, aber zu allen Menschen und Tieren freundlicher, fröhlich-verspielter Colliewelpe. Sie ist zwar mitunter recht wild in der Begrüßung und im Spiel, dabei aber leise, wie alle diese Q-Wurf-Colliewelpen. Keinen einzigen von ihnen würde ich im Moment als bellfreudig einstufen, ungewöhnlich für Collies, aber sehr angenehm. Auch Quivian hat selten Angst und verhält sich leichtführig und ausgeglichen. <p /> 30.8.2014: Quivian ist eine schlaue kleine Colliehündin, die etwas freiheitsliebender und nicht ganz so anhänglich ist wie einige andere Colliewelpen dieses Wurfs in diesem Alter. Sie gehört mit zu den ersten, die mit gerade 7 Wochen ihren Wirkungskreis auf die oberen Trockensteinmauern und Beete ausdehnte. So war es auch nicht verwunderlich, dass sie es wenige Minuten nach Quincy schaffte, auf dem Weg hinab in den Mini-Teich zu plumpsen. Mit einem kräftigen Satz war sie wieder draußen und sauste mit einer beachtlichen Wasserfracht im Pelz heim in den schützenden Flur, ihre aktuelle Höhle. Der war durch ihre Hin und Her gleich so nass, dass man zum Wischen kein zusätzliches Wasser mehr brauchte.

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